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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nun gilt es, in Augsburg nachzulegen. Die Fuggerstädter waren für die Niedersachsen zwar meistens ein besonders unangenehmer Gegner, doch in den letzten Jahren konnte die Bilanz aufpoliert werden.  <p> Mainz konnte seine letzten beiden Bundesligapartien gewinnen und sowohl gegen Dortmund als auch zuletzt in Kiel dreimal treffen. Insgesamt erzielten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit schon fünfmal drei Tore – ein Wert, der nur von den Bayern getoppt wird (8). Allein an den letzten beiden Spieltagen holte der FSV so viele Dreier wie in den ersten neun Ligaspielen der Saison.  <p>  In den letzten 30 Jahren konnte die SGE nämlich bloß zwei Mal im Signal-Iduna-Park gewinnen. Zuletzt 2010, beim 3:2-Sieg gegen Jürgen Klopps BVB und davor 1991 (3:0). <p> Dieser Eindruck drängt sich zumindest all jenen Beobachtern auf, die dem FC Bayern nicht in großer Zuneigung verbunden sind: Die Fans, die es mit den Roten halten, hatten gegen den gewaltigen Nachschlag in Charlottenburg dagegen naturgemäß überhaupt nichts einzuwenden. <p>  Vor allem auch deshalb, da in Hamburg von der etatmäßigen Vierer-Abwehrkette fast nichts übrig war — Jonathan Tah war krankheitsbedingt nicht dabei, Außenverteidiger Wendell musste schon in der Anfangsviertelstunde verletzt vom Platz.  </pre>


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<pre>Hinter vorgehaltener Hand konnten sich die Westfalen deshalb doch irgendwie auch zu dem Punktgewinn in Augsburg gratulieren — bei aller bewiesener Moral hinterließen die Bremer jüngst nicht den Eindruck, zu einem überraschenden Coup im Signal Iduna Park in der Lage zu sein.  <p> Doch die Sicherheit war zu trügerisch — und so folgten ein 0:2 und eine Lehrstunde in Sachen Kompaktheit, Umschaltspiel und Zweikampfverhalten. Von „einer gewissen Selbstsicherheit, die der Mannschaft nicht gut getan hat“, sprach Stuttgart-Trainer Jürgen Kramny nach dem Spiel.  <p>  Zwar waren die am Samstag in der Allianz Arena gastierenden Wölfe bis vor kurzer Zeit auf ungefährer Augenhöhe des Münchner Starensembles unterwegs, aktuell will allerdings so gar nichts an die noch vor anderthalb Jahren gefeierte Vizemeisterschaft erinnern. <p> Zu allem Überfluss steht den Wölfen am kommenden Spieltag auch noch eine echte Bewährungsprobe ins Haus. Dann nämlich gastieren Dieter Hecking und seine Mannen im Signal Iduna Park bei Borussia Dortmund. <p>  Zwar ist es gewiss legitim, dass sich eine Mannschaft zum Start einer neuen Saison — zumal nach dem Verlust ihres wichtigsten Spielers — zunächst einmal auf das Durchmogeln verlegt; bei einem Auswärtsspiel in der Allianz Arena darf man sich unter einer solchen Prämisse dann allerdings auch nicht sonderlich viel erhoffen.  </pre> 


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<pre> Dass der Druck auf beiden Seiten beachtlich ist, sollte unter dem Strich jedoch allein dem Team vom Böllenfalltor zum Vorteil gereichen: Schon in der gesamten Rückrunde hatten die Mannen von Dirk Schuster in vergleichbaren Situationen von ihrer etwas lockeren Herangehensweise profitiert.  <p> Was gelingt den Bayern (im Bild Sacha Boey) im ersten BL-Heimspiel dieser Saison? Nur einer unserer Experten Tipps zum Bundesliga Spieltag. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  Ein glückliches Remis gegen einen Gegner in Unterzahl wird heutzutage bereits als Erfolg verkauft. Das bestätigt den Eindruck als würden dem BVB-Coach die nötigen Werkzeuge fehlen, um die ins Stottern geratene BVB-Maschine wieder auf Touren zu bringen. <p>  In der zweiten Halbzeit war Leverkusen sogar das bessere Team. Torhüter Bernd Leno konnte sich nach der Partie jedenfalls nicht erinnern, „wann wir hier zuletzt so viele Chancen hatten“. <p>  Mittlerweile ist Bayer 04 auf Platz 10 in der Tabelle vorgestoßen — die höchste Platzierung der Leverkusener in dieser Saison. Mit einem Sieg gegen die Hertha könnte B04 für einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde sorgen.  </pre>


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<pre> Denn die „Königsblauen“ stellen mit nur zehn Gegentoren die zweitbeste Defensive der Bundesliga. In den letzten fünf Liga-Spielen kassierten die Schalker nur ein Gegentor — beim 1:1 gegen Wolfsburg. Zuletzt feierten die „Knappen“ zwei Siege: 1:0 in Freiburg und 2:0 gegen den HSV.  <p> In den 9 Heimspielen unter dem Ã–sterreicher hat der BVB sechs Mal gewonnen und drei Mal unentschieden gespielt. Die jüngsten vier Spiele in den eigenen vier Wänden wurden allesamt gewonnen — zuletzt gab es ein klares 4:0 gegen Bayer Leverkusen.   <p> Folglich darf Trainer AndrÃ© Schubert dem letzte Saisonmatch entspannt entgegenblicken. Einziger Wermutstropfen für den 44-Jährigen: Trotz des starken vierten Platzes im Klassement will die Trainerdiskussion in Gladbach einfach nicht abreißen. <p>  Die Leipziger werden aber nicht nur als willfährige Gäste ins Westfalen-Land reisen, die „Bullen“ wollen selber mit einem Erfolgserlebnis in die Saison starten.  <p> Der zu erwartende Absturz der 98er hat demnach zur Folge, dass das von uns gleichsam mit geringen Ambitionen in die Rückrunde geschickte Werder gerade noch so eben dem direkten Abstieg entgeht — und sich stattdessen als Platzhalter für den Hamburger SV in der Relegation bewähren darf.  </pre>


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<pre> für die Gastmannschaft heißt es beim Duell im Signal Iduna Park Schadensbegrenzung zu betreiben. In keinerlei Hinsicht sehe ich beim Dortmund Stuttgart Tipp eine Wette auf den Underdog als aussichtsreich an.  <p> „Aufrütteln, wecken, Energien freisetzen“ — das hatte sich Wolfsburgs neuer Trainer Martin Schmidt bei seiner Vorstellung am Montag zum Ziel gesetzt. Vermutlich mit der Absicht, zwei Tage später gegen Bremen das Bestmögliche aus seiner Truppe heraus zu kitzeln.  <p>  Vor allem der Heimsieg über die „Bullen“, in der Vorsaison als Zweiter immerhin einen Platz besser klassiert als Dortmund, sollte den Fuggerstädtern für das Duell mit dem BVB einen zusätzlichen Schub an Selbstvertrauen geben. <p>  Das Lazarett ist weiterhin prall gefüllt (unter anderem Schöpf, Stambouli, Burgstaller, Anm.), gegen Gladbach erlitt Nastasic eine Wadenblessur.  <p> Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  </pre>


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